Unsere kleine Tierwelt....

Unsere Tierwelt besteht auß mehrerern und Verschiedene Tierarten,
Aus Hunden, Katzen, Hasen, Fische wie auch Echsen.
Über die lebens art und haltungen der Tiere können sie hier vieles nach lesen.
Der Hund...
Hunde Rassen von A-Z
Welpen Auzucht:
Die Nahrungsansprüche heranwachsender Welpen verändern sich im Laufe ihrer Entwicklung erheblich. Bis zu einem Alter von ca. 4 Wochen sollte der Welpe ausschließlich mit Muttermilch ernährt werden. Der genaue Zeitpunkt der Beifütterung richtet sich nach der Milchmengenproduktion der Hündin und der Anzahl der Welpen. Wenn die Welpen vermehrt unruhig werden, ständige Sauglust zeigen und Interesse an der Nahrung des Muttertieres entwickeln, sollten Sie mit der Beifütterung beginnen.
Um die Milchproduktion des Muttertieres anzuregen und Nährstoffmängel zu vermeiden, empfiehlt es sich, bereits während der Trächtigkeit mit der Verfütterung der Welpennahrung an die Hündin zu beginnen, denn der Energie- und Nährstoffbedarf, insbesondere an Calcium und Phosphor steigt mit Beginn der Laktation (Milchproduktion) erheblich an.
Der mit dem Verkauf eines Welpen verbundene Ortswechsel sollte auf gar keinen Fall mit einem gleichzeitigen Futterwechsel verbunden sein. Falls möglich, lassen Sie sich vom Vorbesitzer eine ausreichende Menge des zuvor verwendeten Futtermittels mitgeben.
Erst wenn der psychische Stress infolge der Trennung von Mutter und Geschwistern durch die Bindung an den neuen Besitzer überwunden ist, sollten Sie unter langsamem Beimischen der neuen Welpennahrung das Futter umstellen!
Welche Welpennahrung ist nun die richtige ?
Die ersten 6-8 Lebensmonate umfassen die Hauptwachstumsphase von Junghunden. Hinsichtlich des in dieser Zeit benötigten Energie- und Nährstoffbedarfs bestehen zwischen den einzelnen Rassen, aber auch zwischen den Individuen in Abhängigkeit von der Haltung, erhebliche Unterschiede. Ernährungsfehler sind maßgeblich an der Entstehung von Skeletterkrankungen (HD, Rachitis,...) bei Welpen großer Rassen beteiligt. Damit Knochen- und Gelenkerkrankung erst gar nicht entstehen und um dem unerwünschten und gesundheitsschädlichen Schnellwachstum (Hyperwachstum) vorzubeugen, benötigen Welpen großer Rassen einen genau abgestimmten Gehalt an Energie und Eiweiß (Rohprotein weniger als 30% Trockensubstanz), sowie einen ausgewogenen und moderaten Gehalt an Calcium und Phosphor.
Die Wachstumsgeschwindigkeit wird erheblich vom Rohproteingehalt beeinflusst, die Endgröße dagegen jedoch nicht, da sie überwiegend genetisch vorgegeben ist.
Zur Einschätzung der optimalen Futtermenge empfiehlt es sich, den Junghund regelmäßig zu wiegen und unter Anwendung unserer rasse (endgewichts-) spezifischen Welpentabelle zu beurteilen. Am besten verwenden Sie dabei das Normalgewicht des gleichgeschlechtlichen Elternteiles, notfalls den Rassestandard. Man sollte vorsichtshalber allerdings das Endgewicht lieber etwas niedriger ansetzen; denn ein leicht verzögertes Wachstum hat keine negativen Effekte auf die Tiergesundheit.
Bei Welpen kleiner und mittlerer Rassen ist die Überversorgung mit Calcium und Phosphor nicht problematisch, da deren Wachstum deutlich langsamer erfolgt und keine vergleichbaren Unterschiede im Körpergewicht bestehen.
Hier ist die Versorgung mit leicht verdaulichem, tierischem und pflanzlichem Eiweiß besonders wichtig. Um eine gute Akzeptanz zu erreichen, sollte die Krokette besonders schmackhaft und dem Gebiss des Welpen angepasst sein.
Für die Gesundheit des Welpen ist die Kautätigkeit von großer Bedeutung. Daher ist es außerordentlich wichtig, ihn zum Kauen anzuhalten. Sollte die Fütterung einer schmackhaften gesunden Feuchtnahrung (Dose oder Selbstgekochtes) gewählt werden, ist es unbedingt ratsam, neben dieser Nahrung Trockenfutter zu verfüttern. Der durch den regelmäßigen Kauvorgang entstehende Druck bildet die Zahnfächer in der Kieferleiste fester aus und sorgt für einen kräftigen Unterkiefer. Außerdem findet bereits während des Kauvorganges über die Einspeichelung eine Vorverdauung im Maul statt.
Verfüttern Sie die entsprechende Welpennahrung bis zum Ende der Wachstumsphase, d.h. bei kleinen Rassen bis zum 8. Monat, bei großen Rassen bis zum 12. Monat. Danach wählen Sie je nach Energiebedarf und individuellem Anspruch des Tieres das entsprechende Folgefutter.
Grundsätzlich sollten Sie bei Verwendung einer speziellen Welpennahrung keine Ergänzungsfuttermittel, wie z.B. Mineralstoff- oder Vitaminpräparate oder Futterkalk zusätzlich geben!
Fütterungstechnik
Die Fütterung sollte zunächst bei 3-4 Mahlzeiten pro Tag liegen, ab 10 Monaten genügen 2 Mahlzeiten täglich. Grundsätzlich sollte der Futternapf nach Zuteilung innerhalb von 20 Minuten wieder entfernt werden, so dass der Welpe lernt, in einer nicht zu lang bemessenen Zeitspanne zu fressen. Werden feste Zeiten eingehalten, so beugt dies auch dem Betteln vor.
Dieser Ausbildungsbereich ist der Älteste. Er geht auf den Anfang des 20.Jahrhunderts zurück, als auch Privatleute anfingen für den eigenen Schutz Hunde auszubilden. Diese Hundefreunde fanden sich in Vereinen zusammen, die sie dann auch folgerichtig "Polizei und Schutzhunde Verein......" genannt haben. Diese Tradition der Hundeausbildung wurde auch nach dem 2.Weltkrieg fortgesetzt. Im Laufe der Zeit hat sich aber das Bild des Schutzhundes in den Vereinen sehr stark gewandelt. Es kam in den abzulegenden Prüfungen immer mehr darauf an, daß der Hund exakt arbeitet und damit für einen Leistungsrichter bewertbar wurde. So wurde aus dem ehemaligen Schutzhund ein reiner Sporthund. Die Anforderungen stiegen und heute ist die VPG-Prüfung eine der schwersten überhaupt.
Die "Schutzhundprüfung" (SchH), jetzt "Vielseitigkeitsprüfung für Gebrauchshunde" (VPG), gibt es in drei Klassen. Jede dieser Klasse enthält drei Abteilungen. Für jede dieser Abteilungen werden maximal 100 Punkte vergeben. Die erste Abteilung beinhaltet das Suchen einer von einem Menschen gelegten Fährte. Diese wird in der ersten Stufe vom Hundeführer selber, in den Stufen II und III von einem Fremden gelegt. Diese Fährte wird von Stufe zu Stufe länger. In jeder Spur werden bis zu vier 90 Grad Winkel eingebaut. Nach einer gewissen Zeit beginnt (Stufe III nach 50 min.) der Hundeführer mit seinem Hund an einer 10m langen Leine diese Spur auszuarbeiten. Der Hund muß dieser gelegten Spur folgen und die vom Fährtenleger ausgelegte, kleine Holz-, Stoff oder Lederstücke finden.
Nun folgen die schwersten Übungen. Diese sind ein Apportieren von Bringhölzer auf ebener Erde, über eine 1m hohe Hürde und 1,80m hohe Schrägwand. Nachdem dies erfolgreich beendet wurde, wird zum Abschluß die "Voraus" Übung gezeigt. Hierbei löst sich der Hund nach einigen Schritten, auf Hörzeichen des Hundeführers, in schneller Gangart, in einer geraden Linie vom Hundeführer. Auf Kommando des HF hat er sich sofort hinzulegen.
Der Hundeführer geht mit seinem Hund zum Ende des Hundeplatzes. Der Hund wird abwechselnd in die linken und rechten Verstecken geschickt, um den Helfer zu suchen. Der Hundeführer läuft dabei weiter auf einer gedachten Mittellinie. Hat der Hund den Helfer im sechsten Versteck gefunden, so hat er ihn anhaltend zu verbellen, ohne den Helfer zu belästigen oder zu berühren. Bei der VPG I wird der Hund festgehalten und der Helfer geht in ein anders Versteck: Der HF geht nun mit seinem nicht angeleinten Hund an diesem Versteck vorbei. Wenn der HF kurz vor dem Versteck ist, erfolgt ein Überfall auf den Hund. Diesen hat er zu vereiteln. Auf Anweisung des Richters hat der Hund auf Kommando den Fang zu öffnen. Nach dieser erfolgreichen Abwehr geht der Hundeführer mit Hund zum Ende des Platzes. Der Helfer befindet sich am anderen Ende des Platzes und läuft auf den Hundeführer zu. Ab einer gewissen Entfernung wird der Hund losgelassen. Er soll auch diesen Angriff vereiteln. Nach dem "Auslassen" geht der Hundeführer zu seinem Hund und "führt" den Helfer ab. Alle drei gehen gemeinsam zum Leistungsrichter und melden den Schutzdienst als beendet ab.
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